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Kalenderblatt Februar 2014

VogelMärkte sind Gespräche sagte bereits 1999 das Cluetrain Manifesto – darin steckt schon der Dialogansatz, und der ist eher privat als öffentlich. Oder verstehen wir unter Gesprächen lautstarkes Aussenden der eigenen Botschaften per Megaphon auf einem großen mit potenziellen Kunden angefüllten Markplatz?

Eben. Insofern ist es wenig verwunderlich, wie die aktuellen Nutzerfavoriten vor Augen führen, wie das mit dem Gespräch zu verstehen ist. Egal ob Facebook jetzt den 10. Geburtstag feiert oder nicht. Zwitscher VogelSocial Media-Nutzer „zwitschern“ per Kurznachricht oder Foto und weniger „öffentlich“. Und besonders gerne mobil.

Kommunikations-Apps in der Gunst der Nutzer

Spitzenreiter ist die App Whatsapp, mit der Direktnachrichten oder Fotos mit anderen Kontakten einzeln oder in Gruppen ausgetauscht werden. Wer auch schon etwas länger digital am Start ist weiss woran es erinnert: Die gute alte Online-Chat-Zeit.

In punkto Nutzerzahlen rückt Whatsapp dem Geburtstagskind Facebook arg auf die Pelle: 400 Millionen aktive Nutzer, 20 Millionen davon in Deutschland. Schlagzeilen zu Datenlecks halten nicht vom Gebrauch der App ab, sie ist ja so praktisch (und gegenüber SMS vergleichsweise günstig). Tipp: Hinweise zur Sicherung der Whatsapp-Nutzung beachten.

Auch anderswo im Social Web tauschen sich Nutzer aus, und inzwischen deutlich „privater“:

Aber aufgemerkt: Vine (von Twitter gekauft) läßt 40 Millionen Vine-Nutzer kurze Videos und Stop-motion-Filme in ihren öffentlichen Web-Profilen teilen. Tendenz steigend: Vine erzielte weltweit das größte Nutzerwachstum nach Zahlen des GlobalWebIndex…

cowork 2014 :: 7.-9. Februar 2014

Wolfsburg cowork 2014Am kommenden Wochenende findet erstmalig die Cowork 2014 statt. Zur Kombination aus Keynotes, Podiumsdiskussion und Barcamp zum Thema Coworking lädt der Coworking Space der Stadt Wolfsburg ein.

Freitag und Sonntag bieten Konferenzprogramm, der Samstag wird Barcamp-üblich von den Teilnehmern und ihren Themem gestaltet.
Information siehe cowork.mixxt.de

Bitte lächeln!

Diese Video hat mich letzten Monat besonders berührt. Ein schönes Beispiel für verbale und nonverbale Kundenbindungs-Kommunikation.
Enjoy & SMILE:

PS: Hier der Link zum Cluetrain Manifesto in deutscher Übersetzung

Doris Schuppe
Illustration: Foto von DoSchu / DoSchu.Com; Infografik von de.statista.com; cowork Logo von cowork.mixxt.de

4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei

foto: doschuZweiter Teil des Berichts vom Foursquare Barcamp 4sqCamp im Dortmunder U zu ortsbezogenen Diensten. In den Diskussionen am Veranstaltungs-Samstag kreiste die Diskussion häufig um das Thema Nutzerzahlen und Check-ins. Wenn wir mehr unserer Kontakte aus anderen Netzwerken auf Foursquare begrüßen wollen, können wir dafür ja auch etwas tun…

Die Drogeriekette Rossmann fiel mir Ende 2012 mit dem Spendenmarathon auf, der Teile ihrer Kundschaft an das Thema Location Based Services in Form von Foursquare verknüpft mit Facebook heranführte. Auf dem 4sqCamp sprachen der Social Media-Verantwortliche des Unternehmens und einer seiner Mitarbeiter über ihre Ansätze und Erfahrungen.4sqcamp icon

Henne / Ei Problem Foursquare

Die Diskussionsbeiträge zum Beispiel Rossmann, weiteren Fallbeispielen am Samstagmorgen sowie meiner Session zu den Foursquare Specials können so zusammengefasst werden: Eine echt coole Plattform mit prima Optionen für den Dialog mit Kunden, jedoch fehlt es noch an Reichweite (bei Smartphone-Nutzern und Location-Betreibern) in Deutschland. Die berühmte „kritische Masse“…

„Das nutzt ja kaum jemand“, sagen Restaurants oder Cafés, bieten aber weder Specials an noch weisen sie aktiv auf ein vorhandenes Foursquare-Profil hin. „Es gibt ja kaum Specials“, beklagen Foursquare-Nutzer und interessierte Smartphone-Besitzer.

Ein typisches Henne / Ei Problem, dem wir uns sonntags in der gleichnamigen Session auf dem 4sqCamp annahmen. Gemeinsam entwickelten wir einen kleinen Aktionsplan für Foursquare-Enthusiasten, mit dem wir mit wenig Aufwand andere an unseren Foursquare Erfahrungen teilhaben lassen.

Idee 1 :: Foursquare Listen #my4sqList

4sqcampViele von uns legen Listen mit interessanten Locations in der eigenen Stadt oder für die Urlaubsreise an. Genauso folgen wir Listen anderer Nutzer, die uns Anregungen für den nächsten Aufenthalt in einer anderen Stadt bieten. Hand aufs Herz: Wer teilt seine Listen in anderen sozialen Medien wie zum Beispiel in einem Blogbeitrag? Also auf geht’s:

Praktische Anregung: Wir schreiben immer mal wieder einen Blogbeitrag, einen Tweet oder posten einen Screenshot einer Liste auf Facebook oder Google+ und zeigen so, welche praktischen Vorteile die Foursquare-Listen mit empfehlenswerten Locations bringen. Damit die Empfehlungen miteinander verknüpft werden, markieren wir unsere Beiträge mit diesem Hashtag:

#my4sqList

Hinweis: Zu den Foursquare Listen gab es von Romy Mlinzk eine nachlesenswerte Session auf dem 4sqCamp.

Idee 2 :: Foursquare Story #my4sqStory

Storytelling ist in aller Munde, selten schreiben wir über unsere persönlichen Foursquare-Stories: Wie uns Foursquare im letzten Urlaub bei der Suche nach Cafés mit WiFi geholfen hat. Wie wir uns an Erfahrungsberichten und Tipps von Kontakten aus unseren Netzwerken orientieren und sie besser einschätzen können als Hinweise anonymer Nutzer.

Foto: DoSchuOder wenn sich durch ein Check-in am Bahnhof morgens vor einem Workshop ein nettes Treffen am Abend mit einem lockeren Bekannten aus der „Timeline“ ergab. Ihr seht, es gibt Stories genug, das führt uns zum Hashtag-Projekt Nummer 2:

Praktische Anregung: Im Blog, auf Google+, Facebook oder auch in 140 Zeichen in einem Tweet (Tipp von @RouviDog) beschreiben wir wieder, warum wir Foursquare nutzen, was es uns bringt. Ob wir uns über ein freigeschaltetes Special gefreut haben. Über diesen Hashtag verknüpfen wir unsere Geschichten und weben so gemeinsam einen Best Practice-Stoff:

#my4sqStory

Beispiele zu my4sqStory habe ich in einer kurzen Recherche gefunden – von zwei Teilnehmern des 4sqCamp noch vor unserem Hashtag-Projekt verfasst:

Der Anfang ist sozusagen schon gemacht. Wenn wir als „Fans“ nicht aktiv drüber reden, wer dann?4sq Lists 4sq Story

4×4 ist 16

Idee 3 :: Foursquare Day #4sqDay

In der Session „Henne / Ei“ kannten einige den Foursquare Day nicht, der inzwischen jährlich an einem gut zu merkenden Datum stattfindet: 16. April. Gut zu merken, denn „four square“ ist ja zu deutsch 4 zum Quadrat und ausgerechnet ergibt das 16. Zu einem Datum zusammengefügt ergibt sich so der 16.4. Ein Tag, der von Foursquare-Enthusiasten ins Leben gerufen wurde und zunehmend in vielen Ländern der Welt genutzt wird.

Praktische Anregung: Veranstaltet am Foursquare Day ein Vortragstreffen, oder noch besser nutzt den Frühling und erkundet mit Interessierten ein Viertel Eurer Stadt. Mit einem Smartphone-Spaziergang können gemeinsam Locations entdeckt werden. Bestehende Spots können aus verschiedenen Blickwinkeln mit Tipps und Fotos ergänzt werden. Neue Locations können hinzugefügt werden.

Als Anregung hier mein Bericht vom Münchner Mobile City Walk, der zwar nicht zum Foursquare Day stattfand, aber zeigt, wie es aussehen kann.

Die Koordination der Foursquare Days weltweit erfolgt über diese 4sqday Meetup-Seite. Die Vorbereitungen für den 4sqday München laufen bereits an.

Fazit: Barcamps haben es in sich

Sogar die Nischen-Session zu iBeacon, der neue Standard für eine Batterie-schonende Lokalisierung per Bluetooth in Gebäuden, war top besetzt. Von Gerhard Schröder ausgerufen fanden interessierte Nutzer, Entwickler mit tiefen Kenntnissen und auch Torsten Jensen / Asandoo als Hersteller zusammen. Bin gespannt, wann unser Parkhaus-Guidance-System den Blaustrahl der Welt erblickt.

Foto: DoSchuHerzlichen Dank an die Organisation des #4sqcamp (Achim Hepp mit Christina Quast und Jens Matheuszik), den zahlreichen Sponsoren des Barcamps und dem Team des Dortmunder U für ein Barcamp in perfekter Lage zum Bahnhof, mit klasse Sessions, interessantem Austausch, tollen Teilnehmern, funktionierender Technik, guter Verpflegung sowie inspirierenden Installationen und Ausstellungen. Das Team verlinkt im Programm-Plan nach und nach die Vortrags-Reviews.

Das ist der zweite Teil des Berichts vom Foursquare Barcamp, den ersten Teil gibt es unter
Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu Foursquare – dies ist ein Fan-Post :)
Fotos: DoSchu / Logo 4sqcamp.de

Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

illustration 4sqcampDas Dortmunder U nahm am letzten Januar-Wochenende circa 80 Foursquare-Enthusiasten und -Interessierte auf, die bestens beherbergt und mit kreativen Impressionen unterhalten wurden. Im zweiten Stock tagte das Barcamp 4sqcamp (Foursquare Camp) zu ortsbezogenen Diensten zwischen Exponaten des Projekts U2_Kulturelle Bildung.

Four-what?! Eine nicht selten gehörte Rückfrage, wenn ich von Foursquare erzähle. Kann da ein Barcamp sinnvoll sein, dass eine Plattform in den Fokus rückt, die in Deutschland noch recht unbemerkt bleibt?

Yes, we can. Der Themenrahmen des Barcamps 4sqcamp grenzte auch andere Anwendungen der so genannten Location Based Services nicht aus. Der Titel zu diesem Blogbeitrag erinnert an die Vorstellungsrunde der Barcamper. Geprägt vom Heimspiel des BVB nannten einige ihre Lieblings-Elf als beschreibenden Hashtag…

Belohnung der Kings und Queens

4sq Special Wer einen tragbaren Computer in der Hand- oder Hemdtasche spazieren trägt kann mit den Ortungsfunktionen des Smartphones und Apps mit Standort-Bezug (Location Based) hilfreiche Unterstützung (Services) erhalten. Mit Kartenfunktion oder Navigation haben das der eine oder die andere bereits praktisch genutzt. Foursquare hilft ebenso dabei, interessante Orte in der Umgebung – Hotel, Geschäft, Restaurant, Museum, Theater, Fitness-Club, Café, Schwimmbad, Fahrradwerkstatt, … – aufzuspüren.

Darüber hinaus können Geschäfte oder Kultureinrichtungen Smartphone-Nutzer zur Kundenbindung erreichen. Der Location Based Service Foursquare bietet dazu an, Besucher für ihren Besuch zu belohnen. Zum Beispiel wenn wir unseren verknüpften Kontakten durch das so genannte „Check-in“ über eine Location informieren. Die Foursquare Specials sind ein Belohnungssystem, mit dem Betreiber ihren guten Kunden Dankeschön sagen können: für den Besuch und für das Word of Mouth an ihre Kontakte.

Das Einchecken in eine Location erfolgt übrigens nicht automatisch ohne Eingriff des Nutzers.

5 Schritte zum Check-in (zum Beispiel):

  • Starten der installierten Smartphone App Foursquare
  • Klick auf die Umgebungs-Suche/li>
  • Aufruf der gewünschten Location/li>
  • Optionales Hinzufügen einer Nachricht oder eines Fotos sowie optionale Wahl, ob ein Post im persönlichen Facebook- oder Twitter-Profil erfolgen soll
  • Klick auf „Hier einchecken“

Zurück zum angesprochenen Foursquare Special. Als Incentives für gute Kunden stellt bietet Foursquare spezielle Aktionen zur Verfügung. So können Geschäfte oder Kultureinrichtungen Dankeschön sagen für:

  • den ersten Besuch mit Check-in – „Newbie Special“
  • jeden Besuch mit Check-in – „Check-in Special“
  • den 10. oder 15. Besuch mit Check-in – „Loyalty Special“
  • den sichtbaren Status als häufigster Kunde mit Check-in – „Mayor Special“

Zu diesem Thema habe ich die Session „Kings & Queens – Belohnung per Foursquare Specials“ angeboten. Das Impuls-Prezi dazu:

Falls Prezi nicht abrufbar gibt es hier im Slideshare-Profil das PDF Kings & Queens dazu

Dankeschön!

Ein Danke kann vielfältig ausfallen und sollte sehr an den jeweiligen Nutzern orientiert angeboten werden. Es muss nicht immer der Rabatt oder Gratis-Kaffee sein. Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen oder eine exklusive Serviceleistung können je nach Kundenstamm passender sein als ein finanzieller Vorteil.

foto simon bierwaldWichtig ist bei alldem, dass Kunden auf die Specials und das Check-in hingewiesen werden. Und zwar in der Location im nichtdigitalen Raum. Zum Beispiel durch Fensteraufkleber, Hinweise auf Speisekarten oder im Kassenbereich. Statt „nicht geschimpft ist gelobt“ brauchen wir einen Hinweis, dass unserem Lieblingsladen eine lobende Erwähnung etwas bedeutet.

Last but not least: Genauso wichtig sind die Mitarbeiter, die ein freigeschaltetes Special erkennen und wissen was zu tun ist. Tipps zur Kommunikation intern und extern liefert Foursquare auf den Business-Seiten.

Hinweis auf Teil 2 des Berichts
Hier ist Teil 1 des Berichts vom Foursquare Barcamp zuende. BaldHier folgt der nächste Teil:
4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei

Hinweis: Es bestehen keine geschäftlichen Beziehungen zu Foursquare – dies ist ein Fan-Post :)
Fotos: DoSchu; Simon Bierwald (weitere Fotos vom 4sqcamp auf Flickr); Illustrationen / Logo: 4sqcamp.de

Das war 2013, alles Gute für 2014

illustration new year 2014Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Das Jahr, in dem Bundeskanzlerin Merkel vom „Neuland“ Internet spricht. Vom Internet, das viele Menschen und Unternehmen bereits seit vielen Jahren entdecken, entwickeln und als digitale Lebensader nutzen. Ansporn zu meiner Blogserie Neuland-Lounge, die auch 2014 weiter laufen wird.

Digitale Jubiläen 2013

Zur Erinnerung zwei Jahrestage in 2013: Vor 35 Jahren war die erste Online-Mailbox via Telefonleitung erreichbar. Und vor 30 Jahren stellte IBM den Personal Computer XT vor, der das Arbeiten mit Computer enorm veränderte.

2013 feierte die Suchmaschine Google ihren 15. Geburtstag. Wen’s interessiert: Vor den Suchmaschinen arbeiteten wir Internet-Nutzer Link-Kataloge und Website-Empfehlungen durch. Oder wir probierten Linknamen aus und nutzten Bookmarks, um an interessante Quellen im Web zu kommen.

Auf 10 Jahre stößt 2013 das berufliche Online-Netzwerk Xing (ehemals openBC) an und ändert zum Jahresende den Claim zu „For a better working life“. Zum Jubiläum können Xing-Nutzer in einer persönlichen Infografik aufbereitete Statistiken zum eigenen Netzwerk abrufen.

2013 ist auch das Jahr, in dem die am meisten verbreitete Blog-Software WordPress ihren 10. Geburtstag feiert. Die Historie wird passend für die Kommunikation im Social Web in einer Infografik zur WordPress Geschichte zusammengefasst.

Der Blick zurück: 2013

Auf das Jahr blicken beliebte Internet- und Social Web-Plattformen in verschiedenster Form zurück:

Social Web ist Veränderung – auch 2014

Für das kommende Jahr zeichnen sich bereits einige Veränderungen im Online-Universum ab:

Nach der aktuellen Statistik der wertvollsten Internet-Unternehmen der Welt liegt Google auf Platz 2 der Liste nach Börsenwert nach Apple, aber auf Platz 1, wenn der Wertzuwachs betrachtet wird.

Für den Zweitplatzierten in punkto Wertzuwachs, Facebook, wird 2014 sicher eine Herausforderung. 2013 markiert nämlich das Jahr, in dem die führende Plattform für mobilen Nachrichtenaustausch Facebook von der Chat-Lösung WhatsApp überholt wurde. 400 Millionen aktive Nutzer im Monat meldet WhatsApp, die in den letzten vier Monaten allein 100 Millionen neue Teilnehmer gewann. Entsprechend stärkte beispielsweise der Microblogging-Dienst Twitter die Direktnachrichten-Funktion. Und ein beliebtes mobiles Foto-Netzwerk überraschte jüngst mit Instagram Direct.

Ohne Werbeanzeigen wird es bei Facebook für geschäftlich genutzte Seiten 2014 schwierig, Nutzer zu erreichen: „The best way to get your stuff seen if you’re a business is to pay for it,“ sagte ein Sprecher des Unternehmens im AdAge-Interview. Immerhin: Das eingesetzte Budget wird mit einem einmalig differenzierten Konsumenten-Targeting belohnt.

Je nach Zielgruppe fällt das größte soziale Netzwerk Facebook in der Gunst der Nutzer. Die Global Social Media Impact Study meldet, für 16-18-Jährige in Großbritannien und anderen EU-Staaten sei Facebook „dead and buried“. Im Trend liegen Dienste wie Instagram, Twitter, Snapchat und wie schon gelesen WhatsApp.

Auffällig ist dabei, dass die neuen Favoriten mobile Anwendungen sind, die nur einen geringen Funktionsumfang aufweisen. Smart und simple. Besonders Instagram, Snapchat oder WhatsApp brauchen keine großartige Anleitung. Fotos liegen bei Instagram und Snapchat im Fokus.

Alles Gute für 2014 wünsche ich!

Happy New Year

Doris Schuppe
Illustration: Foto von DoSchu / DoSchu.Com

Es ist soweit: Tickets für die re:publica 2014

#rp14 into the wildAngeblich ja ein „Klassentreffen“ – spätestens seit der Ausgabe 2013 wesentlich breiter in der Masse der Online-Nutzer angekommen: die Social Media-Konferenz re:publica. Jeff Jarvis bezeichnete die re:publica laut Veranstalter einmal als „The DAVOS of the people“. Vom 6. bis 8. Mai 2014 treffen sich digital Interessierte in der STATION Berlin.

Wer sich zu Social Media, Mobile Internet und digitale Gesellschaft informieren und austauschen möchte – der Weg lohnt! Heute lief der Ticketverkauf an. weiterlesen

Neu & mobil optimiert: DoSchu.Com mit responsive Design Relaunch

Illustration Relaunch BlogHerzlich willkommen zum neuen Blog-Layout! Nicht nur die Startseite hat sich verändert, nein: Unter der Haube der Website DoSchu.Com hat sich jede Menge getan. Vor allem, damit das Lesen auch per Smartphone und Tablet angenehm ist – Stichwort responsives Webdesign. Neue Inhalte gibt es dazu unter Leistungen, und der Bereich Themen & News ist völlig neu gestaltet.

„Warum geben Sie sich so viel Mühe mit Ihrem Blog?“ fragte jüngst eine meiner treuen Lesenden, nennen wir sie Frau M. Ich war verblüfft. „Ist es keine Selbstverständlichkeit, sich um seine digitalen Kanäle auch zu kümmern?“ war meine erste Reaktion. „Selbstverständlich ist das wohl nicht“, wandte Frau M. ein. „Beim Googlen stoße ich so oft auf ungepflegte Blogs oder seit der Jahrhundertwende kaum aktualisierte Webseiten.“

Das stimmt leider. Insofern freu ich mich, dass meine Website / mein Blog seit 2010 kontinuierlich mit neuen Inhalten aufwartet. Und der Content seit kurzem durch das neue responsive Design gut lesbar sowohl per Desktop-Computer als auch Tablets und Smartphones abzurufen ist. weiterlesen

Fundbüro :: Mobile Online-Nutzung sowie Silver Surfer

Linktipps Illustration :: Foto von robert82 / sxc.huHeute gibt es als Fundstücke Datenfutter, das uns aufzeigt, wie normal inzwischen die mobile Online-Nutzung geworden ist. Und in welcher Altersgruppe in Deutschland die meisten Neu-Onliner zu begrüßen sind: Herzlich willkommen im Internet, liebe Silver Surfer.

Mobile, mobile, mobile

Alleine seit Jahresbeginn 2013 nahmen sowohl der Smartphone- als auch besonders der Tablet-Markt in Deutschland zu, meldet die Studienauswertung „Mobile Effects“ von Tomorrow Focus Media: Die Verbreitung der Geräte stieg um 14,6 Prozent bzw. 26,6 Prozent. weiterlesen

Deutsche Service-Oase auf Facebook sagt Fanpage Karma Studie

Illustration Facebook LogoWer hätte das gedacht? Im internationalen Vergleich liegen die Antwortzeiten deutscher Facebook-Seiten an der Spitze. So die Studie von Fanpage Karma.

„Im internationalen Vergleich liegt Deutschland an der Spitze mit einer Antwortzeit von 12,2 Stunden, gefolgt von Österreich mit 12,3 Stunden, Spanien mit 13,1 Stunden, den USA mit 13,3 Stunden und Großbritannien mit 13,4 Stunden.“
(Fanpage Karma)

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B2B Social Media: Rankings für Deutschland

Illustration :: B2BZugegeben, ich bin kein ausgemachter Fan von Rankings. Oft werden bei genauer Betrachtung Äpfel mit Birnen verglichen, was den jeweiligen Beteiligten nicht gerecht wird. Dennoch suchen wir für Online- oder Social Media-Reports gerne nach Vergleichswerten, um die eigene Response besser einschätzen zu können. Für Unternehmen aus dem B2B-Umfeld gibt es jetzt Ranglisten von induux.

Wie erfolgreich ist der Wettbewerb im Social Web? Lässt das Sommerloch unsere Interaktionen auf den Social Media-Kanälen absinken oder geht das nur meinem Dialogkanal so? Für diese und weitere Fragen helfen Vergleichszahlen für die Einschätzung.

Anhaltspunkte liefern Vergleichslisten zum Beispiel von Socialbakers, die nach Branchen oder Ländern gefiltert werden können. Branchen- und Wettbewerbs-Details finden Anwender selbstverständlich in den Reports ihrer professionellen Monitoring-Lösungen – siehe Social Media Monitoring Tool Report 2013. weiterlesen

Sag’s mit Zahlen: digitales Deutschland 2013

Illustration mi Foto von freeimages.com / dora mitsonaStatt Bauchgefühl eine Zusammenstellung aktueller statistischer Daten rund um die geschäftliche und private Nutzung von Internet, Mobile Web und Social Media in Deutschland.

76,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren sind online, meldet der „D21-Digital-Index – Auf dem Weg in ein digitales Deutschland?!“, eine April 2013 vorgestellte Studie der Initiative D21, vielleicht der einen oder dem anderen als „(N)Online-Atlas“ bekannt.

Und doch sind die Autoren der Studie bei detaillierter Betrachtung nicht ganz zufrieden mit den Ergebnissen: weiterlesen

rp13 in/side/out – warum Healthcare auf die re:publica gehört

DoSchu @ re:publica #rp13Das ist re:publica: Ein eigener Blogbeitrag der Veranstalter wird dem W-LAN gewidmet. Und wirklich: Es gelang dieses Jahr, eine perfekte drahtlose Verbindung zu anderen Teilnehmenden und vernetzten Kontakten bereit zu stellen. Vorbildlich für manch andere Konferenz. Thematisch legte ich den Fokus auf Medizin und neue Medien.

Wenn sich so viele Menschen mit ihren elektronischen Geräten verknüpfen, kann deren Bewegung auf der Konferenz auch nachvollzogen werden. Diese Animation zeigt, zu welchen Zeiten Vorträge das größte Publikum für sich interessieren konnten: weiterlesen

Share & Love it – Vortrag zu Online Reputation bei GO Business

Online Reputation TitelfolieAuf Einladung des Business Netzwerks GO Business Geschäftskontakte Oberland gab ich Tipps zum Schutz der digitalen Reputation. Wir sprachen über Medienkompetenz der Mitarbeiter, die eigene Website, über nutzerorientierte Inhalte und Profile in sozialen Medien.

Das branchenübergreifende Netzwerk ist ein Projekt des WirtschaftsForum Oberland e.V. Mit Impulsvorträgen fördert GO Business das Networking und lädt Mitglieder und Interessierte nach Bad Tölz, Geretsried oder Wolfratshausen. Mich sprach die Organisatorin Beate Mader an, einen Part auf dem Netzwerkabend „REPUTATION – der erste Eindruck zählt – Das Internet: Wie schütze ich meinen guten Ruf?“ zu übernehmen. weiterlesen

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