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Eine Minute im Internet…

Was geschieht im Internet, Social Web und Mobile Internet in einer einzigen Minute weltweit:

  • 168 Millionen eMails werden versendet
  • Fast 700.000 Suchanfragen starten auf Google
  • Facebook-Nutzer schreiben 695.000 Statusmeldungen und 510.040 Kommentare
  • Auf Twitter zwitschern Nutzer 98.000 neue „Tweets“ und legen 320 neue Twitter-Accounts an
  • 6.600 Fotos werden in die Foto-Community Flickr geladen
  • Blogautoren veröffentlichen 1.500 neue Beiträge und starten 60 neue Blogs
  • 600 Videos werden auf Youtube gespeichert

Beeindruckende Infografik zu den in 60 Sekunden stattfindenden Aktivitäten online


Infografik 60 Seconds Internet (Go-Globe.com)
Infographic von Go-Globe / Shanghai Web Designers (Link auf Wunsch der Website April 2014 entfernt)

 
Anmerkung: Dieser Blog-Beitrag wurde in 10 Minuten geschrieben ;)
Hinweis: Es bestehen zum aktuellen Zeitpunkt keine geschäftlichen Beziehungen von DoSchu.Com zu den erwähnten Firmen

Stichwort Motivation – Autonomie versus Incentives

Illustration Motivation Foto: freeimages.com / Eli RatnerLetzten Montag wurde im Rahmen meines Diskussionsbeitrags „Social Media – The Business Perspective“ auf einer Roundtable-Veranstaltung von Accenture viel über Motivation gesprochen. Wie bringen Unternehmen Mitarbeiter dazu, ein internes Social Network etc. zu nutzen? Auf Facebook pflegen sie ihr Profil, warum dann nicht im internen Netzwerk? Eine Kampagne sollte helfen, in der ein iPad2 verlost wird… weiterlesen

Keine Angst vor leerer Agenda: Barcamp im Unternehmenseinsatz

Sessionwand mit Fuchs (#ruvday) Foto: DoSchuOb sich die drei parallelen Slots zum Thema „Social Media im Verbund“ mit Session-Angeboten füllen werden? Kein Problem: Obwohl es letzte Woche Donnerstag kein offenes Barcamp war, die mehr als 40 Social Media-aktiven TeilnehmerInnen aus Volksbanken, Raiffeisenbanken und weiteren Unternehmen des genossenschaftlichen FinanzVerbundes hatten Themen und Diskussionsbedarf genug. weiterlesen

Mobile Social Media: Foursquare legt deutlich an Nutzern zu – in 3 Schritten die eigene Location beanspruchen

Illustration Foursquare BeitragTotgesagte leben länger – beweisen die aktuellen Zahlen zum mobilen sozialen Netzwerk Foursquare. Wer glaubte, mit Facebook Places sei das Thema erledigt, sieht sich nun eines Besseren belehrt.

Als das Social Network Facebook den Location Based Service Facebook Places letzten August in den USA sowie im Oktober in Deutschland und der Schweiz startete, prognostizierten einige Marktbeobachter das Aus oder Nischendasein für andere Anbieter wie Foursquare, Gowalla oder FriendTicker. Schließlich drängte in das Segment der ortsbezogenen Dienste ein Netzwerk-Gigant mit mehr als 600 Millionen Nutzern.

7,5 Millionen checken mit Foursquare ein

Weit gefehlt, wie das Silicon Alley Insider Chart Of The Day vom 8. März 2011 zeigt:

Chart oft the day - Foursquare Nutzer - von Silicon Business Insiders

Rund 7,5 Millionen Nutzer weltweit sind im Geo-sozialen Netzwerk Foursquare angemeldet und teilen Bekannten mit, dass sie sich aktuell an einem bestimmten Ort aufhalten. Beliebte „Locations“ sind Café, Arbeitsplatz, Universität, Park, Sehenswürdigkeit oder Bahnhöfe und Metrostationen. Mehr als verdoppelt hat sich diese Zahl seit dem Start von Facebook Places: Im August 2010 zählte Foursquare 3 Millionen Registrierungen. Vergleichsstudien zeigen, dass mobile Nutzer wesentlich häufiger mit Foursquare „einchecken“ als mit Facebook Places. weiterlesen

Social Media – 131 Fragen & Antworten (Rezension)

Pfeiffer/Koch: "Social Media", Addison WesleyDas Social Web in einem Buch erklären – das ist schon ein Anachronismus. Erfrischend anders als ein übliches Buchprojekt behandeln die Autoren des Buchs Social Media – Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen Themen, die ihnen von der späteren Leserschaft vorgeschlagen werden. Dazu baten Thomas Pfeiffer & Bastian Koch im Internet, online Fragen rund um die Social Web-Themengebiet für das inhaltliche Gerüst zu stellen. Dieses Verfahren ist übrigens ein Beispiel für das so genannte Crowdsourcing.

Das Buch ist prall gefüllt mit Tipps und Hinweisen: Die Themenpalette reicht von strategischen Fragen, wissenswerten Zahlen und Fakten, Empfehlungen zu Tools zur Unterstützung des Social Media-Engagements bis hin zu konkreten Hilfestellungen. Und zwar nicht nur zum Microblogging-Dienst Twitter oder zum erfolgreichen Social Network Facebook, sondern auch zum in Deutschland beliebten Business-Netzwerk Xing. Das internationale soziale Netzwerk LinkedIn wird lediglich als Randnotiz erwähnt.

Einen Einstieg in das Spannungsfeld Social Media & Unternehmen liefert die Beantwortung der Fragen 5-11. Hier zeigen die Autoren kurz auf, für welche Organisationseinheiten Social Media einen Beitrag leisten kann. Für die Auswahl passender Dienstleister gibt die Checkliste „10 Punkte, wie man gute Social Media-Berater erkennt“ in Frage #12 Hilfestellung.

Insgesamt bietet das Buch selbst für Profis der Web 2.0-Kommunikation den einen oder anderen interessanten Kniff. Es ist eine gute Sammlung zum Nachschlagen. weiterlesen

Es weihnachtet sehr: Lesestoff Social Web – 10 Bücher zum Verschenken oder Selberlesen

Weihnachten 2010 Social Media BücherGerne verschenken wir Bücher zu Weihnachten – aber welches Buch wählen? 2010 ist das Jahr, in dem Social Web für Kommunikation und Marketing nahezu flächendeckend als Thema identifziert wurde. Daher bieten sich Titel aus diesem Themenumfeld an.

Hier meine persönlichen Tipps zum Verschenken oder einfach selber lesen. Was verschenken Sie?

Bücher zu Social Web, Marketing 2.0 und Social Networking

Klar, dass 2010 einige Buch-Neuerscheinungen rund um Social Media auf den Markt kamen. Berater und Anwender, die im Thema drin sind, lesen jetzt gezielt Spezialliteratur zu Facebook oder YouTube. Aber viele Professionals entdecken erst das Social Web und suchen den Einstieg. Für sie sind übergreifend angelegte Social Media-Titel sehr geeignet. weiterlesen

Social Networks am Arbeitsplatz – Verbot sinnvoll?

Illustration Telefon, Foto: freeimages.com / Gokhan OkurAus Angst vor Wirtschaftsspionage unterbinden einige Konzerne Deutschlands die Nutzung von Social Media über das firmeneigene Netzwerk. Gleichzeitig sind die Marketing- und auch Personalabteilungen in sozialen Netzwerken aktiv. Sie präsentieren ein modernes Unternehmen, das die Kommunikation der Neuzeit zu nutzen versteht. Ein Dilemma. Verbieten oder Erlauben – so pauschal ist diese Frage nicht zu beantworten.

Und es wäre schade, wenn sich mittelständische Unternehmen daran ein Beispiel nähmen, und sich eher den Risiken von Social Media als den Chancen widmen. Denn gerade jenseits der Großkonzerne hilft das Social Web enorm bei der Positionierung im Wettbewerbsumfeld. Sei es im Vertrieb oder im so genannten „War of Talents“, dem Kampf um fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter.

Ein Verbot der Social Media-Nutzung am Arbeitsplatz ist der einfache Weg für Sicherheits-Verantwortliche (IT, Datenschutz). Zumindest verhindert dies ein ungewolltes Einschleusen von Schad-Programmen in die Unternehmens-IT. Industriespionage wendet dies kaum ab: Die findet ihren Kanal und ist nicht erst mit Social Media ermöglicht worden.

Social Media als Führungsaufgabe

Die Frage, ob Social Media im Unternehmen genutzt wird oder nicht, darf nicht an die IT-Abteilung delegiert werden. weiterlesen

Social Media B2B: Awareness und Leads im Fokus (Studie)

Illustration (Chart aus B2B Studie von Holger Schulze)In Kooperation mit der Gruppe B2B Technology Marketing Community des internationalen Business Netzwerks LinkedIn wurden die mehr als 16.000 Mitglieder der Community zu der rasanten Veränderung im B2B Marketing hinsichtlich des Einsatzes von Social Media befragt. 270 Unternehmensvertreter gaben Auskunft über das B2B Social Media-Engagement ihrer Organisation, die Antworten liegen jetzt als Studie vor.

Wesentliche Erkenntnisse der Studie

• Social media shows the biggest increase in use among all B2B marketing tactics over the last 3 years

Nicht ganz erstaunlich, dass die Teilnehmer „Social Media“ mit der höchsten Steigerungsrate benennen, interessant sind die auf den Plätzen zwei und drei folgenden Antworten „Content Creation“ und „Website“. Diese B2B Marketing-Maßnahmen haben sich im Vergleich zu vor drei Jahren enorm verändert. weiterlesen

So nutzen Marketeers Social Media in den USA (Infografik)

Detail Flowtown.com InfografikDie folgende Infografik visualisiert Daten des Social Media Marketing Industry Report 2010 zu Social Media-Einsatzfeldern, Zeitaufwand, beliebten Social Web-Plattformen oder Einsatz von mobile Apps der Marketing-Abteilungen US-amerikanischer Unternehmen.

Beliebte Social Media-Plattformen sind Twitter (88 Prozent), die Social Networks Faceboook (87 Prozent) und LinkedIn (78 Prozent) sowie Weblogs (70 Prozent). Web-Videos nutzt nur 46 Prozent, Social Bookmarks sogar nur 27 Prozent der befragten Marketeers, letzteres steht aber auf dem Spitzenplatz der Antworten zur Frage, über welche Social Web-Angebote noch mehr Information gewünscht wird.

Top 10 Fragen der Marketeers

Das sind die wichtigsten Fragestellungen, die Marketing-Verantwortlichen in den USA auf den Nägeln brennen: weiterlesen

Bericht vom BarCamp München / Oktober 2010

bcmuc review illustrationMein drittes BarCamp – und wieder ganz anders. Typisch „Un-Conference“, die sich mit den Teilnehmern jedes Mal anders entwickelt. Dieses Mal war ich beeindruckt, wie viele Frauen zum BarCamp kamen – und erfreut, dass viele „Sessions“ Aspekte aus Marketing und Social Media in das breitgefächerte Themensortiment brachten.

Ein BarCamp ist eine auf den intensiven Austausch der Teilnehmer orientierte Veranstaltung mit Diskussionen und Präsentationen in so genannten Sessions, die jeweils morgens angekündigt werden. Denn auf einer Nicht-Konferenz ist jeder herzlich eingeladen und freundlich aufgefordert, nicht nur zu konsumieren, sondern sich aktiv einzubringen. weiterlesen

Check-in verstehen – Was Geo-soziale Netzwerke fürs Business bringen

Checkin verstehen... (Titelfolie)Lange Zeit ein Nischenthema – doch nun gewinnen Location Based Services durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones an Bedeutung. Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungsbetriebe, Kultureinrichtungen und Unternehmen aufgemerkt: Ein neuer Kommunikationskanal zu Interessenten und Kunden sowie Geo-Marketing in Echtzeit gilt es zu entdecken.

Geo- what?!

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Interview zu Erfahrung mit CoWorking

"Mein" Schreibtisch im CoWorking Space Combinat 56Einmal die Woche tausche ich mein Einzelbüro mit einem Schreibtisch in einem „CoWorking Space“. Das ist ein großer Büroraum, in dem ich einen Arbeitsplatz inklusive Internet-Anschluss oder einen Meeting-Raum kurzfristig mieten kann. Und dazu „Kollegen“ aus unterschiedlichen Berufsfeldern als soziales Netzwerk gewinne!

Radio-Reportage CoWorking

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